Am vergangenen Wochenende haben die Aktionäre das 25-jährige Jubiläum der Select AG in Bergen, Norwegen, gebührend gefeiert!
Bei strahlendem Wetter wurde die beeindruckende Geschichte der Kooperation gewürdigt und auf die vergangenen 25 Jahre zurückgeblickt. Es war eine großartige Gelegenheit, die Geschlossenheit und den Teamgeist der Gruppe zu spüren.
Natürlich wurde auch der Blick in die Zukunft geworfen – voller Optimismus und spannender Pläne für die kommenden Jahre.
Wir sind stolz auf das Erreichte und freuen uns auf die nächsten Kapitel!







Der langjährige Einkaufsleiter und Prokurist Dennis Christ ist neuer Chief Operating Officer (COO) der SELECT AG. Das hat der Aufsichtsrat in seiner diesjährigen Hauptversammlung in Bergen, Norwegen, beschlossen. Ab dem 1. August 2025 wird Christ als Mitglied der Geschäftsführung die operative Führung der Autoteilegroßhandelskooperation aus Mülheim-Kärlich übernehmen.

(c) SELECT AG (v.l.n.r.: Alfred Retterath, Dr. Andreas Engel, Dennis Christ, Hans-Jürgen Deutsch)
Christ ist seit mehr als sieben Jahren bei der SELECT AG tätig und hat in dieser Zeit maßgeblich zur Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen. Als Head of Purchasing verantwortete er bisher den gesamten Einkauf und war für die Sortimentsplanung sowie die Betreuung der Lieferantenpartner zuständig. In Anerkennung seiner bisherigen Leistungen und Expertise erhielt er Anfang 2024 die Prokura. Mit über zwanzig Jahren Erfahrung im Automotive Aftermarket bringt Christ eine fundierte Branchenkenntnis mit, die er nun als COO in die strategische Weiterentwicklung der SELECT AG einbringen wird. In seiner neuen Rolle wird Christ die Verantwortung über die operative Leitung des Unternehmens tragen. „Wir freuen uns, dass wir mit Dennis Christ einen äußerst kompetenten und erfahrenen Kollegen für die Position des COO gewinnen konnten“, sagt CEO Stephan Westbrock. „Sein Engagement und sein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse unserer Partner und Kunden werden entscheidend dazu beitragen, die erfolgreiche Position der SELECT AG auf dem Markt weiter auszubauen.“
Die Select AG ist ein „Arbeitgeber der Zukunft“. Die Einkaufskooperation hat sich qualifiziert die besondere Auszeichnung zu führen, die vom Deutschen Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (DIND) verliehen wird und ist somit eines der wenigen Unternehmen, die die Auszeichnung in den letzten Jahren verliehen bekommen haben. Unterstützt wird die Initiative von der ehemaligen Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries.
Gewürdigt werden innovative und herausragende Unternehmen, die attraktive Arbeitsbedingungen bieten und ihren Fokus auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit legen. Die Auszeichnung hilft mittelständischen Unternehmen, sich im „War for Talents“ zu positionieren, um trotz Fachkräftemangels junge und hochqualifizierte Talente zu gewinnen und zu binden. Die Auszeichnung besitzt daher auf dem Arbeitsmarkt große Strahlkraft.
„Mittelständische Unternehmen in Deutschland leisten einen elementaren Beitrag zur deutschen Wirtschaft und stehen dennoch vor großen Herausforderungen in Bezug auf Fachkräfte, und das in fast allen Bereichen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Gesicht der Select AG. Wir möchten, dass unser Gesicht für ein respektvolles, tolerantes und innovatives Handeln steht. Das Teambuilding ist bei uns ein zentrales Motiv innerhalb der Unternehmensführung. Dass diese Leistung mit dem Award „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet wird freut uns sehr!“ erklärt Vorstand Daniel Trost

BEV-Management: herstellerunabhängige Hochvoltbatterie-Checks mit TÜV-Zertifikat
Freie Werkstätten zu Profis für batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge (BEV) machen – das ist das Ziel der SELECT AG. Die Einkaufskooperation bietet ihren Aktionären ab sofort den neuen Service einer professionellen Hochvoltbatterie-Bewertung an. Die Lösung ist Ergebnis einer Zusammenarbeit des Kfz-Diagnosespezialisten Hella Gutmann Solutions und der Battery Quick Check GmbH, einem Joint Venture von TÜV Rheinland und TWAICE. Der Service beinhaltet einen TÜV-zertifizierten Report über den tatsächlichen Batteriezustand.
Die Traktionsbatterie bzw. Hochvoltbatterie ist in batterieelektrisch angetriebenen Fahrzeugen (BEV) das kostspieligste Bauteil und kann bis zu 50 % des Fahrzeuggesamtwertes, gleichbedeutend mit dem Restwert des Gebrauchtwagens, ausmachen. Bis dato war die Traktionsbatterie die große Unbekannte bei der Bewertung. Gutachter gingen daher meist vom schlechtestmöglichen Zustand des Akkus aus. Folglich lag der taxierte Restwert meist unter dem tatsächlichen Fahrzeugwert.
Um freien Werkstätten eine herstellerunabhängige, präzise und zertifizierte Möglichkeit der Hochvoltbatteriediagnose zu bieten, arbeitet Hella Gutmann Solutions mit der Battery Quick Check GmbH, einem Joint Venture des TÜV Rheinland und Technologiepartner TWAICE zusammen. Über die Funktion „HV-Batteriediagnose PRO“ lässt sich der Battery Quick Check aufrufen. Dieser ermittelt den tatsächlichen State of Health (SoH), den realen Batteriezustand.
Batteriereport als Komplettpaket
Die HV-Batteriediagnose können Werkstätten während des Ladevorgangs des BEV an der Wallbox durchführen – in rund 90 Minuten (abhängig von Batteriekapazität und -ladeleistung). Kundinnen und Kunden erhalten dann einen TÜV-zertifizierten Report, der den wirklichen SoH des Hochvoltakkus ausweist. Der Batteriereport enthält neben dem SoH-Wert auch Parameter wie Batterietemperatur oder Kilometerstand. Sie geben Aufschluss darüber, wann und unter welchen Bedingungen die Batteriebewertung stattgefunden hat. Um das Service-Komplettpaket „HV-Batteriediagnose PRO“ zu nutzen, werden ein Diagnosegerät mega macs X von Hella Gutmann Solutions Software-Version 71 (Freischaltung Mitte September 2023) und eine intelligente AC-Wallbox benötigt. Der Service eignet sich insbesondere als Wertbestätigung für E-Fahrzeugbesitzer oder den Gebrauchtwagenhandel sowie als Unterstützung im BEV-Management von Flotten.
BEV: SELECT AG ermöglicht Aktionären neue Umsatzpotenziale
„Der Service von Hella Gutmann Solutions und der Battery Quick Check GmbH mit TÜV-zertifiziertem Batteriereport macht freie Werkstätten zu Profis im Bereich BEV“, erklärt Daniel Trost, Vorstand der SELECT AG. „Darin steckt neben einer Differenzierung gegenüber Marktbegleitern auch neues Umsatzpotenzial für Kfz-Betriebe. Aus Sicht der SELECT AG tragen wir mit diesem Projekt auch die Verantwortung für unsere angeschlossenen Aktionäre, denen wir eine professionelle Batteriewartung ermöglichen können. Perspektivisch wird der Service nicht nur BEV-Besitzer und Gebrauchtwagenhändler, sondern auch das BEV-Management in Flotten enorm unterstützen.“
Weitere Informationen unter https://www.hella-gutmann.com/de/for-workshops/diagnoseloesungen/emobility/hv-batteriediagnose-pro.

Die Ergebnisse des DAT-Reports 2023 fordern Kfz-Werkstätten zum Handeln auf: Ein Drittel der Befragten wünscht sich mehr Informationen zu ihrem Pkw, 25 % fühlen sich von ihrer Werkstatt nicht optimal beraten. Mehr Kommunikation und einen besseren Service ermöglicht vjumi, die erste digitale Telematik- und Kommunikationslösung für freie Werkstätten – mit Kunden-App, Messenger und hoher Informationsqualität.
Durch digitale App-Services wie etwa im Versicherungs- und Bankenwesen sind Kunden an einen transparenten Informationsfluss gewöhnt. Gleiches wünschen sie sich auch von ihrer Kfz-Werkstatt. Ein Drittel der Befragten des DAT-Reports 2023 ist unzufrieden mit den proaktiv gelieferten Informationen der Kfz-Servicebetriebe. Kunden werden beispielsweise anstehende Wartungs- und Regeltermine nicht im Voraus mitgeteilt. Dies hat einen Einfluss auf die Gesamtbeurteilung der Betreuungs- und Beratungsqualität von Werkstätten, die von jedem vierten Befragten im DAT-Report bemängelt wird. Die erhöhte Erwartungshaltung heutiger, digital-affiner Werkstattkunden belegt zusätzlich der KÜS Trend-Tacho 2022. Auch dieser weist einen gesteigerten Informationsbedarf bei Autofahrern aus. Eine aktive Kommunikation des Servicebetriebes wird erwartet.
Direkter Chat mit dem Kunden – auch im Pannenfall
Diesen digitalen Anforderungen widmet sich die d-amp GmbH, ein Tochterunternehmen der SELECT AG, mit ihrer App vjumi. Sie ist die erste Telematik- und Kommunikationslösung für freie Werkstätten. Kunden können sich via vjumi direkt und digital mit Kunden austauschen, über eine Messenger-Funktion. Dadurch lassen sich Terminanfragen oder die Erweiterung eines Reparaturauftrags direkt mit dem Kunden besprechen. Gleichzeitig kann der Kunde den Messenger bei Rückfragen nutzen. Zudem verfügt vjumi über den sogenannten B-Call. Mit diesem Feature können Kunden im Pannenfall per App direkten telefonischen Kontakt zu ihrer Kfz-Werkstatt aufnehmen.
Vorausschauender Service für Kunden
Mit vjumi ist es freien Werkstätten möglich, die Autos ihrer Kunden vorausschauend zu warten und Fehler frühzeitig zu beheben. Die Fahrzeuge lassen sich mittels vjumi Adapter mit der Werkstatt konnektieren. Der Adapter steckt dauerhaft in der OBD2-Dose des Kundenfahrzeugs. Neue Modelle von BMW können auch ohne Adapter mit vjumi vernetzt werden, weitere Hersteller sollen folgen. Aus der Konnektierung mittels vjumi ergeben sich neue digitale Dienste, die freien Werkstätten neue Umsatzquellen bieten.
Weitere Informationen unter https://vjumi.de/.

Ob Kalibrierung neuer Kfz-Teile oder das Verbinden eines neuen Autoschlüssels – diese Aufgaben erfordern für freie Werkstätten immer häufiger eine herstellerspezifische Software. Lizenzen für diese Programme sind meist sehr teuer und umständlich in der Handhabung. „vjumi remote“, das neue Produkt der d-amp GmbH, konsolidiert alle Kfz-Herstellersoftwarelösungen in einer Vehicle-Communication-Interface(VCI)-Hardware. Zeitgleich ist eine praktische Expertenhilfe für Kfz-Betriebe integriert. Präsentiert wird das neue Tool ab dem 19. September auf der 18. digitalen MESSEWELT der SELECT AG.
Bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2022 wurde vjumi, die erste Telematik- und Kommunikationslösung für freie Werkstätten, um zwei Features erweitert. Nach vjumi fleet und dem vjumi Dashboard steht nun die nächste Neuerung in den Startlöchern: vjumi remote. Bei dem Produkt handelt es sich um ein sogenanntes Vehicle-Communication-Interface (VCI) – ein Gerät, das bei der Kalibrierung der Fahrzeugsoftware hilft. Dazu stellt vjumi remote via Internet eine Verbindung zwischen der OBD-Schnittstelle des Kundenfahrzeugs und geschulten Technikern des Hamburger Trainmobil Remote-Diagnose-Centers her. Zeitgleich vereint die Lösung der d-amp GmbH die verschiedenen Hersteller-Softwarelösungen. Damit unterstützt das VCI freie Werkstätten maßgeblich bei ihrem Alltagsgeschäft.
Neue Hardware vereint Herstellersoftware und Anwendungshilfe
Mit vjumi remote können Kfz-Betriebe neben dem Programmieren von Schlüsseln, dem Codieren, Zurücksetzen und Freischalten von Komponenten und Bauteilen auch Fehlercodes auslesen und löschen. Diese und viele weitere Leistungen können nach dem Verbinden des VCI-Geräts mit dem Fahrzeug einzeln ausgewählt und kostenpflichtig gebucht werden. Anschließend übernehmen die Techniker des Trainmobil Remote-Diagnose-Centers und melden sich über die Chatfunktion des VCI. Falls eine Lösung über den Chat nicht möglich ist, erfolgt ein Anruf und anschließend der Visual Support. Dabei schaut der Techniker über die eingebaute Kamera zu und gibt Hilfestellungen zu den nächsten Schritten. So können auch komplexe Arbeiten rund um die Software begleitet und effizient durchgeführt werden.
Hersteller machen Softwarekalibrierung kompliziert
Stephan Westbrock, Geschäftsführer der d-amp GmbH, fasst die Marktsituation zusammen: „Egal ob Reparatur oder Anbau: Nach dem Einbau neuer Teile muss die Fahrzeugsoftware immer häufiger kalibriert werden. Nur so können Anzeigen, wie beispielsweise die Motorkontrollleuchte, richtig funktionieren. Die Herausforderung für freie Werkstätten liegt dabei in der Fülle an verschiedenen Programmen. Jeder Hersteller nutzt eine eigene Software, die Kfz-Betriebe in einem Abo-Lizenz-Verfahren käuflich erwerben müssen. Um jedem Kunden helfen zu können, müssen freie Werkstätten gleich mehrere dieser Lizenzen besitzen, auch wenn ein entsprechendes Fahrzeug manchmal nur einmal im Jahr in den Betrieb rollt.“ Eine weitere Herausforderung sind die Anwendungshandbücher für die Nutzung. Diese sind meist nicht unbedingt benutzerfreundlich gestaltet und setzen einiges an IT-Grundwissen voraus. „Diese Umstände sorgen für Frustration bei vielen freien Kfz-Betrieben“, resümiert Stephan Westbrock. „Mit vjumi remote kombiniert die d-amp GmbH alle Herstellersoftwarelösungen mit der entsprechenden professionellen Unterstützung bei der Anwendung. Eine enorme Erleichterung für freie Werkstätten.“
Für einen einmaligen Preis von 879,- € kann das VCI-Tool von jeder freien Werkstatt bei der d-amp GmbH oder einem SELECT AG-Großhändler erworben werden. Mehr Information zu vjumi remote gibt es hier: https://vjumi.de/remote.
Die SELECT AG bietet im Jahr 2022 das beste „Digitale Kundenerlebnis“ im deutschen Mittelstand. Dafür ist die Einkaufskooperation jetzt von der Deutschen Telekom und dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. mit dem DIGITAL X AWARD 2022 ausgezeichnet worden. Besonders vjumi, die von Tochter d-amp GmbH entwickelte erste Telematik– und Kommunikationslösung für freie Werkstätten, lieferte der Jury schlagende Argumente.
13. September 2022, Inspiration Stage in Köln: Daniel Trost, Vorstand IT, nimmt den DIGITAL X AWARD 2022 in der Kategorie „Digitales Kundenerlebnis“ für die SELECT AG entgegen. Damit bietet die Einkaufskooperation für den Autoteilegroßhandel nun offiziell eines der mutigsten und innovativsten Digitalisierungs- und Transformationsprojekte im deutschen Mittelstand. Die Rede ist dabei von der digitalen Anwendung vjumi. Die erste Telematik– und Kommunikationslösung für freie Werkstätten hat die Jury überzeugt. Sie verbindet freie Kfz-Betriebe mit ihren Kunden und versorgt sie in Echtzeit mit den Fahrzeugdaten. So kann die Werkstatt z.B. Probleme an einem Auto erkennen, lange bevor es zu einer Panne kommt. Damit unterstützt vjumi die Werkstätten dabei, die Kundenbindung nachhaltig zu verbessern. Bei der Umsetzung der digitalen Anwendung wurde die SELECT AG von der Deutschen Telekom mit einer M2M-Plattform-Lösung und als Digitalisierungspartner entscheidend unterstützt.
Weitere Informationen zum Produkt sind unter https://vjumi.de/ zu finden.
Andernach – 25.08.2020
Die SELECT AG strukturiert ihren Vertrieb neu. Mit der Neuaufstellung reagiert die Kooperation auf die zunehmende Internationalisierung und Digitalisierung des Independent Aftermarkets. In enger Zusammenarbeit mit den Aktionären bündelt die SELECT AG ihre Kräfte zur Vermarktung ihrer individualisierbaren Services mySELECT! und der neuen Telematik-Lösung.
Ziel der Neuausrichtung ist eine zukunftsweisende und transparente Optimierung von Beratung, Dienstleistung und Produktpolitik für alle freien Werkstätten und deren Kunden. Von der organisatorischen Veränderung verspricht sich die Kooperation eine kundenorientierte sowie individuell zugeschnittene Beratung. Ziel der Neuerungen sind die langfristige Kundenbindung über passgenaue Angebote und eine gleichzeitig höhere Kundenzufriedenheit auf Seiten der Werkstätten. Als Ansprechpartner für Fragen, Produkte und Dienstleistungen hat die SELECT AG darüber hinaus ihre Expertise mit Timo Unkel erweitert. Der erfahrene Verkaufsleiter, zuletzt für Hess Autoteile tätig, erarbeitet gemeinsam mit den Verantwortlichen für Kommunikation und Marketing eine neue Struktur für Schulungen in der Werkstatt und den Aktionärshäusern und optimiert die Vertriebsunterlagen. „Mit der neuen Struktur schaffen wir die vertriebliche Basis zur Vermarktung unserer individuellen Servicebausteine mySELECT!“, erläutert Stephan Westbrock, Vorstandsvorsitzender der SELECT AG. „Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen, daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt, uns für die Zukunft vertrieblich neu aufzustellen.“
Kompetenzen für die Zukunft bündeln
Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf der Vermarktung der neuen Telematik-Lösung. Ziel der Lösung ist es, freie Werkstätten enger mit ihren Kunden zu vernetzen und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Der Markt für Autoersatzeile befindet sich im Umbruch und ist seit einigen Jahren von Konsolidierung und Internationalisierung geprägt. Mit der Entwicklung einer Telematik-Lösung in Zusammenarbeit mit der Telekom stellt sich die SELECT AG in diesem kompetitiven Umfeld zukunftsfähig auf und unterstreicht ihre hohe technologische Kompetenz, insbesondere im Bereich des digitalen Datenmanagements.
Andernach – 16.12.2019 (mehr …)
Andernach – 01.08.2019 (mehr …)